Geschichte

Es begann in einem kleinen Zimmer... 

Drei Männer, eine 36 Quadratmeter große Werkstatt im Wohnhaus und als Transporter ein Ziehkarren. Mit dieser kargen Ausstattung gründet Alois Wegerer I. 1904 das Familienunternehmen. Zwei Jahre später nimmt er den ersten Lehrling auf. Nach dem Zweiten Weltkrieg übergibt er den Betrieb seinem Sohn, der zuvor lange in russischer Gefangenschaft war. 1966 erhält die Werkstatt Wechselstrom – eine Voraussetzung für den Betrieb der elektrischen Maschinen, die 1972 mit dem Neubau des Betriebsgebäudes (370 Quadratmeter) installiert werden. Bis dahin wurden die Maschinen mit der Kraft des Wassers der nahen Feistritz betrieben. 1976/77 ein weiterer Meilenstein: Die Tischlerei stattet die erste Billa-Filiale aus. 1987 ist das Betriebsgebäude abermals zu klein – eine Lagerhalle, Garagen und Büros werden gebaut. Im Zuge dessen halten auch die erste elektrische Schreibmaschine und der erste Kopierer Einzug, 1988 begibt sich der Betrieb ins Computerzeitalter. 1990/91 übernimmt Siegfried Wegerer den Betrieb in vierter Generation. Er baut das heutige Betriebsgebäude und erweitert es bald darauf neuerlich, installiert die erste CNC-Fräse, kauft eine weitere Lagerhalle... 

Heute beschäftigt die Tischlerei Wegerer 60 MitarbeiterInnen, verfügt über zehn Lieferwagen und einen Lkw.